Band 
Dritter und letzter Theil.
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lichkeitcn und die Beweise von Achtung, die mir wäh-lend meines Aufenthalts bei Ihnen geworden, wienicht minder für die angestrengte Sorgfalt und denlöblichen Eifer, wcmit Sie den in dieser Provinz can«tonnirendcn Theil meiner Truppen den nöthigen Mund-bedarf zuführen ließen, meine Erkenntlichkeit in derThat zu äußern. Wollen Euere Excellenzen meinerVersicherung glauben, daß es mich eben so sehr schmerzt,durch Umstände von der größten Wichtigkeit für dasGemeinbeste mich genöthigt zu sehen, mit meinen Trup-pen nach einem andern Puncte der Halbinsel zu zie-hen, als mich von Männern zn entfernen, denen ichso viele Verbindlichkeiten schuldig bin. Ich bitteEuere Excellenzen, Sich überzeugt zu halten, daß esmir daß größte Vergnügen gewähren wird, der Land,schaft Ertremadura und der Stadt Badajoz zu nutzen,zugleich daß es mich stets ungemein freuen soll, zuvernehmen, wie Sie nichts für Ihre Sicherheit zu be-fürchten haben, und es Ihnen wohl geht."

Ich habe die Ehre n. s. f.

Unter;. Wellington ."

Ebenso erließ er einen Tagsbefthl an seine Armee,worin er unter Anderin sagt:Ermuntern wir unsaus der Thatenlosigkeit, in der wir bisher an denungesunden Ufern der Guadiana gestanden, und keh--ren nach dem heilsamern Clima von Beira zurück,Portugal'S nördliche Grenze zn decken, die seit dervor kurzem erfolgten Niederlage der Spanier dem sichmit jedem Tage verstärkenden Andränge der Franzv>sen gänzlich Preis gegeben ist."