Band 
Dritter und letzter Theil.
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fassen. Bald war die Division Spanier, so jenen Paßbesetzt hielt, mit dem Bayonnett aus ihren Verschanzun-gen geworfen und völlig in Unordnung gebracht, denSiegern eine Menge Waffen, Lebensmittel und Gepäckzurücklassend. Sie floh über Abgründe und steile Gebir-ge , ohne füroer des Generals Deffolles Bewegungenaufzuhalten.

Gleichzeitig hatte Mortier zur Umgehung des fastunangreifbaren Engpasses von Despena Perros die Di-vision Gazan in zwei Colonnen vorrücken lassen. Dieeine unter General Brayer bemächtigte sich des Defils'svon Mulador, durch welches sich ein überaus beschwer-licher Fußpfad windet, der im Rücken aller feindlichenVerschanzungen, Minen, Verhaue und Wegdurchschnittebei CorrederaS mit der Hauptstraße sich vereinigte.Während nun jene Colonne diese Bewegung ausführte,kamen die andern zur Unterstützung derselben mit kühnemUngestüm den Berg hinan, der zwischen diesem Paß undDespena Perros sich erhebt. Gefolgt von den königli-chen Garden, der Spanischen Brigade und der Reiterei,rückte Eirard'S Division, ebenfalls vonMortier's Corps,auf der Heerstraße in eben dem Maße vor, als der Feindvon Gazan's Truppen zurückgeworfen ward, des Sprin-gcns dreier Minen ungeachtet, die Letzterer da, wo sich derWeg zwischen schroffen und tiefen Berggründen und senk-rechten Felsklippen am meisten verengt, angelegt hatte.Die beabsichtigte Wirkung war in jeder Hinsicht ungemeingering; sie kostete weder viele Menschen, noch bedurftees einer langen Zeit, den Weg wieder gangbar zumachen.Kaum eine halbe Stunde mochte dadurch der Marsch der