Kanonen erobert hatten, den Feind in den untern Theilder Stadt zurückwarfen. Alsbald passtrte Suchet mitseinem Generalsiabe die Bresche, entschlossen, dieseserste günstige Resultat zwar mit Nachdruck, doch mit ge-ringerm Ungestüm, alS er den Angriff unternommen, zuverfolgen. Er zog zu diesem Ende den Obersten Robertmit zwei Bataillons des 117. RcgimentS vom linkenUfer an sich. Wahrend er ihn gegen das Thor Sän An-ton und den St. Martinsthurm (die schwarze Batterie ge-nannt) entsandte, legte das Schloß durch sein Feuer einenTheil der Stadt in Schutt. Dieses entsprach ganz Suchet'sWunsche, der den Einwohner» keine Erholung gönnen,sondern sie unaufhaltsam drängend, zur Räumung desTerrains zwingen wollte, um in einer Stadt von mehrdenn 40,000 Seelen, theils Einwohnern, theils vomLande Gestüchteten, den so verderblichen Kampf aus denHäusern zu vermeiden. Nach Vertreibung derselben aufdas Schloß, besten Gräben, Hofe und Gebäude sich baldmit Weihern, Kindern und andern die Vertheidigung ei-nes Platzes hindernden Dingen anfüllten, unterhielt erdie Nacht über ein gelindes, aber ununterbrochenes Feueraus Wurfgcschütz, den Morgen des 14. jedoch mit Nie-derbremnmg derjenigen Häuser bezeichnend, aus denenman auf seine Truppen geschossen. Dieß und andereSchauersccneu, in einer mit Sturm genommenen Stadtunvermeidlich, verkündeten den Einwohnern das Loos,was ihrer wartete, so wie sie ihnen andeuteten, um wel-chen Preis sie sich demselben entziehen könnten. EinigeVorzeichen ließen indeß ihren Entschluß vermuthen.Affar von General Hadert ein unbedeutender Par-
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