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trab bis vor Santa Comba Daö. Die Anfälle desObersten Tränt auf ihre Nachhut konnten den Marschnicht aufhalten; wohl aber ward derselbe wegen deslangsamen Eintreffens der Artillerie um zwei Tageverzögert. Dieses war für die Engländer ein um so gün-stigeres Ereigniß, als Wellington dadurch Zeit gewann,seine Hauptmacht auf das rechte Mondegoufer zu führen,wo er, des Bodens durchaus kundig, am 26. aus derSierra de Bussaco, die, senkrecht gegen den Lauf dstfeSFlusses gerichtet, Coimbra deckt, mit dem rechten Flügelauf denselben, mit dem linken auf das äußerste nördlicheGebirgsende bei Mealhada gestützt, eine ungemcin starkeStellung einnahm. Zur Bewachung der Straße nachLissabon und zur Deckung seiner Rechten hatte er eineDivision Reiterei rmd eine Brigade Infanterie auf demlinken Mondegonfer zurückgelassen, während ein starkesEnglisches Corps am Fuße der Sierra de Alcoba längsdem Flüßchen Oerins lagerte. Die Vorhut desselben ver-wickelte sich am 24. bei Martigaö in ein Gefecht, wo-bei sie 120 Gefangene einbüßte. Tags darauf gingendas 2. und 6. Corps auf das rechte Crizufer. Ersteresstellte sich auf der über Sän Antonio de Cantaro nachCoimbra führenden Straße brigadenweise in Cvlonne auf,letzteres, von jenem eine Viertelstunde rechts eben so sor-mirt und am 26. vom achten Corps und der ganzen Rei»terei gefolgt, sollte seinen Weg dahin über das KlosterBussaco einschlagen. Beide Puncte aber waren durchzahlreiches Geschütz so gedeckt, daß die Französischen So-lennen nach Maßgabe ihres Borrückens von der Frontewie i„ der Flanke niedergeschmettert werden konnten.