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rung von Tag zn Tag. Suchct's dringendste Verstellun-gen au seine Regierung um Verstärkung bliebe»» unbeach-tet. Er würde derselben nicht bedurjt haben, hatteMacdonald sich nicht wieder aus der Gegend von Tarra-gona entfernt. Durch diese Rückbewcguug vermehrtensich die Hindernisse und Schwierigkeiten, die Suchet inAbsicht auf diese Belagerung zu bekämpfen hatte. Vor-züglich aber kostete ihm bei so langem Verweilen auf ei-nem Puncte die Anschaffung der Lebensrnittel ungemcineMuhe, deren Besitz sich die ausgesandkrn Detaschementsfast nie ohne Kampf zu sichern vermochten. Dtßunge-achtct fuhr Suchet thätigst fort, Alles vorzubereiten, umbei erster günstiger Gelegenheit sich des Platzes mit Er-folg zu bemeistern. In Mequincnza hatte der Artillerie-general Valoe eiueu vollständigen Park von fünfzig Feu-erschlünden errichtet, den man theils zu Wasser, theilszu Lande nach Terra brachte, je nachdem der Ebro Schif-fahrt erlaubte. Dieser kleine Ort selbst, nur zwei Stun-den von Tortvsa gelegen, war, um als Niederlage derKriegS- und Mnndvorräthe für die Französische Armeezu dienen, in' Verthcidigungsstand gesetzt. AchttausendSchanzkorbe, 50,000 Erdsäcke nebst einer großen AnzahlFaschinen waren bereitet und 10,000 Stück Schanzzeugeingesammelt worden.
Endlich erschien die schon längst ersehnte Hülfe. Mac-donald nahn», nachdem er den General Baragmy-d'Hil-liers mit einem Beobachtungscorps bei Gerona gelassenund mit seiner Armee ganz Catalonien durchzogen, ami 5 . December Stellung zu Mora auf dein rechten Ebro -ufer und in den Gebirgen von Perello unweit der Küste