Band 
Dritter und letzter Theil.
Seite
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womit der Feind die Belagerer während der Nacht gleich-sam überschüttete, und das noch am andern Tage fort-dauerte, jedoch mit minderer Heftigkeit und ohne beson-dere Wirkung. In der Nacht gewann es wieder an Leb-haftigkeit. Zugleich wurde fast auf allen Puncten einAusfall unternommen, der die Zerstreuung der Arbeitervor dem Fort Orleans zr>r Folge hatte. Im Centrumsetzten die Belagerer die Annäherungsarbeiten mittelstder fliegenden Sape fort und brachen aus den Spitzender letzter« zu beiden Seiten mit der zweiten Paralleleauf zo Klafter vom bedeckten Wege der Halbbastion undauf 5o von dem des Halbmondes vor. Um vom FortOrleans nicht schräg bestrichen zu werden, mußte mandieser Parallele eine etwas schiefe Richtung geben und ihreRechte mehr als die Linke entfernt halten. Ein Ausfallgegen diesen Punct ward eben so muthig zurückgewiesen,als ein anderer, der gleichzeitig aus dem Brückenköpfe^ zur Zerstörung der Redoute unternommen wurde, wel-che auf dem rechten Ufer als Srützpunct der leicht zu um-gehenden linken Flanke der Parallele angefangen worden.Keinen bessern Erfolg erwirkte des Feindes Feuer, daser, mir Tagwerdcn verdoppelnd, 24 Stunden langfast ununterbrochen fortsetzte. ES diente vielmehr zuBeschleunigung der Arbeiten; denn wirklich war schon inder Nacht auf den 25. die Commuuication vorwärts derParallele des FortS OrlcanS in brauchbarem Zustande,während die Krönung der Schlucht um 25 Klafter ver-längert und die bereits angefangenen Verbindungswegevervollkommnet wurden. So lag also nur noch ein Raumvon 5o Klafter zwischen den Belagerern und dem genaim-