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das Fort Orleans schien nnnmehr unnbthig, so wie auchdie der traversirten Annäherung auf der Capitale desHalbmondes, weil die Wegnahme dieses Werks nicht imPlane lag. Dagegen beschäftigte man sich in der Nacht
auf den 2 Y. mit Herstellung der vvm Feinde verursachtenBeschädigungen und Anlegung einer zweiten und drittenCommimicarion. Jene lief mit der ersten ganz parallel,diese zog von dem Endpnncte besagter Annäherung zumWaffenplatze der Bastion L, ward mit Fußbänken ver-sehen und diente zugleich als Waffenplatz, um die Gegnerin ihrem Halbmonde einzuschließen und die Krönungdes bedeckten Wegs zu schützen.
Die Artillerie hatte inzwischen ihrerseits nicht mindergroße Hindernisse besiegt, welche dem Transporte desTelagerungsparks aus dem linken User sich fortwährendentgegen stellten. Die Schiffahrt anf dem Ebro wechseltealle Tage und war sehr beschwerlich, bei weitem müh-samer noch die Errichtung der Batterien selbst, die mandurch ein furchtbares Feuer vvm Platze lebhaft zu störenstrebte. Nichtsdestoweniger wurden sie noch in dieserNacht vollendet und mit 45 Feucrschlünden bewaffnet.Die Batterien Nrv 1 und 5 , jene von 4 Werundzwan-zigpsündcrn, diese von 4 zehnzolligen Nldr,em, warenbestimmt, das Feuer des VorspnmgS voin Fort Orleans,dessen Flanken die in der Ebene errichteten Arbeiten vonhinten beschossen, zum Schweigen zu bringen, die bil-den Batterie» Nro 2 mit 2 Vierundzwanzig - und -Sechszehn-sündern und 2 fcchszblligen Häubchen aufdcrdie angegriffenen Werke beherrschenden Hohe sollten der,Halbmond, die Flanke der Bastion D und die HaMa-