Band 
Dritter und letzter Theil.
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stn Platz so eng' und nahe, daß auf dem linken Guadi-anauftr jegliche Verbindung mit Spanien unmöglich ward.Auf das reckte setzte am andern Morgen der größte Theilder Reiterei mittelst einer Zurr über und zwang die Geg-ner zum Rückzüge in die Stadt. Wahrend man sich-den Tag hindurch mit Erbauung von Erdhütten für dasVelagerungscorps beschäftigte, erforschte Sonst sorgfäl-tig die verschiedenen Werke des Platzes auf dem linkenGuadianaufer und befahl alsbald die Anlegung der Lauf-graben und mehrerer Batterien. Einen Theil dieserArbeiten zu zerstören oder wenigstens deren Fortschrei-ten zu hindern, machte der Feind in der Nacht aufden3o. gegen die im Angriffe rechts auf den Höhen vor-wärts der Lunette Picurina errichteten beiden Batterienein sehr lebhaftes, aber vergebliches Feuer, dem amandern Morgen sechs Uhr ein eben so fruchtloser Aus-fall folgte. Auch aus den Angriff zur Linken hatte ersein Augenmerk gerichtet; allein mit gleich ungünstigerWirkung. Dennoch versuchte er schon in der Nacht aufden Zl. einen abermaligen AuSfall und zwar auf dasCentrum, wo sich die Werke gegen das Kronwerk Par-dalcras erhoben. Obwohl auch dieses Mal mit Verlustzurückgewiesen, erschien er nichtsdestoweniger am andernTage Nachmittags 4 Uhr von Neuem, und zwar mitvier Bataillonen gegen die Belagerungöarbcitcn vor-dringend. Die Französischen Grenadiere so wie dieArbeiter warfen sich ihm sogleich entgegen; wurdenaber auf ihrer Linken umgangen und daher genöthigt,einen Theil der Laufgraben zu verlassen. Verstärkt je-doch wandten sie sich unmittelbar darauf zurück, errai>«