Band 
Dritter und letzter Theil.
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Bei Massena'ö Ankunft in Celorico, wo Claparedesich ihm anschloß, sorgte er vor Allein für die Fort-schaffung der arme» Kranken und der zum Theil nochunverbundenen Verwundeten nach Almcida, was umso mehr Noth that, da die Umgegend, durch den Auf-enthalt der Truppen dieses Generals und der feindlichenStreifcorps unter Silveira doppelt erschöpft, für eineso zahlreiche Armee die Subssstenzmittel keineswegs inhinlänglicher Menge darbieten konnte. Dieß sowohl, alSWellington's Absicht, durch ein links detachirtes bedeu-tendes Corps vor Massena die Gebirgspässe zwischenCelorico und Pinhel zu gewinnen, bestimmte diesen, dennahem ch>eg nach Almeida zu verlassen und sich am 23.,an demselben »L.agc, wo Ney wegen einiger Irrungenrmt dem Obergeneral zum größten Schmerz der Armeevon ihr schied, gen Guarda zu wenden. Diese Stadtauf dem höchsten Puncte der Sierra de Estrella *), nurMittelst eines einzigen steilen Wegs zugänglich, von ei-ner durch Thürme flanquirten guten Mauer und einemehemals festen Schlosse geschirmt, war zu einer starken

Stellung sehr vorkheilhast geeignet. Ueberdirß beherrsch-te sie mehrere wichtige, nach der Spanischen Grenzeführende Passe, die dem Feinde um so weniger über-lassen werden durften, da die beiden festen Plätze Ciu-tad Rodrigo und Almeida, an deren Behauptung denFranzosen zur Deckung Spanien's und eines abermaliggen Einfalls in Portugal Alles gelegen seyn mußte.

Dem Mons Hernimms der siömer.