Band 
Dritter und letzter Theil.
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lischen Regimente Almeida eng eingeschlossen. Bei allerFestigkeit dieser Stellmig wagte der Feind dennoch nnge-mcin viel, indem er einen festen Platz und das felsige,mit Abgründen untermischte Flußbett der Coa hinter sichhatte. Außerdem stand ihm zur Unterhaltung seinerVerbindung nur die einzig fahrbare, ziemlich unbequemeStraße über Castellobom offen. Am 3. stellte Massen«,«ach vorgenommener Erkundung, seine Armee auf demrechten Ufer der mit der Coa fast gleichlaufenden DuaSCasas also auf: den linken Flügel Fuentes de Onvro gegen,über, den rechten aufdas DorfAlameda gestützt, wo eineDrücke über gedachten Bach führt, welche die Divisio-nen Campbell und Crcavsurd zu vertheidigen hatten.Diese wurden von Massena zuerst bedroht; dann abersandte er plbtzlich Nachmittags die Division Ferret mitdem Befehle gegen Fuentes de Onoro , sich dieses zumTheil auf steilen Abhängen und etwas versteckt liegen-den Dorfes um jeden Preis zu bemächtigen, um durchSprengung der Mitte die Flügel der Verbündeten zutrennen, während die übrigen Corps, mit Ausnahmeder Division Marchand, des Feindö Aufmerksamkeitdurch falsche Angriffe längs der ganzen Linie beschäftig-ten. Diese Bewegung mit weiser Vorsicht berechnend,hatte Wellington in dem Orte eine starke Jägcrabtheftlung und hinter demselben die Divisionen Picton,Spencer und Houston aufgestellt. Gleichwohl war er-stere früher daraus vertrieben, als leztere helfend zuerscheinen vermochte». Solcher Uebermacht indeß warFerret nicht gewachsen; eiligst mußt' er sich auf die ihmzum Nükhalt dienende Division Maxchand zurückziehen.