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resford gegen ihn anrückenden Macht nicht gewachsen,sich nach Badajoz zurückwandte. Um diesen Platz, vondessen Eroberung Ertremadura's Behauptung abhing,noch vor seiner Bevorrathung und hinlänglichen Verthei-dignngsfähigkeit einzuschließen, beeilte sich der genannteBundssfeldherr, einen Theil seiner Truppen auf das lin-ke Guadianaufer überzusetzen. Da indeß die zu dem En-de aus Mangel an Schiffgerath über die Furt nächst derkleinen Feste Jurumcnha geschlagene Bockbrücke durchdes Stroms plötzliches Anschwellen unbrauchbar wurde;so trat die Nothwendigkeit ein, den Uebergang auf Flöß-en zu bewirken. Erst am 8. April waren alle die aufdas linke Ufer bestimmten Truppentheile daselbst ange-langt, wo die Nacht zuvor unftrn Veresford'S Haupt-quartier eine Schwadron des iz. Englischen Dragoner-regiments , roo Mann stark, überfallen und nebst einemMajor gefangen genommen ward. Diese durch die Wit-terung verursachte Zögernng benutzte indeß Mortier klüg-lich zur Verschüttung der Laufgräben um Badajoz , zurAusfüllung der nicht über 2o Fuß breiten Bresche und zurBevorrathung und Fortschaffung des schweren Artillerie-referveparks; er selbst aber zog, nachdem er hier wie inOlivenea Besatzungen zurückgelassen, nach Llerena , vonwo e- bald nach Üebergebung seines Armeecorps an denGeneral Lakvur - Maubourg zur Herstellung seiner ge-schwächten Gesundheit nach Madrid ging. Daß er üb-rigens in letztem Platz, der doch eine so bedeutende Größeund Wichtigkeit behauptet, und.dessen Vertheidigung,um mit Erfolg eine Belagerung auszuhalten, wenigstens3060 Mann erfordert hätte, nicht mehr denn 400 gewor-