Band 
Dritter und letzter Theil.
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ran,-) gegen das feindliche Feuer von dem Meere her ge-sichert, bis zum 26. gegen diese Seite hin eine Langevon 4Zo Klaftern erhielt. Auch errichtete man vorwärtsdem Erdwinkcl zwischen dem Meere und dein Francolc,'n der Nähe des Vorwerks dieses Namens ein Unter-kommen zur Beunruhigung der Kanoniere in demselben,überflügelte die oben erwähnte Steinbrüche um mehr dennZo Klafter, schlug zugleich eine Bockbrücke, beide durcheine Commnnication verbindend, deckte erstere durch einekleine Flesche auf dem linken Ufer, fing eine Batteriefür sechs Feuerschlünde an, die zugleich als Küstenbat-terie dienen sollte, den Hafen zu schließen. Die mitt-lerweile wiederholten Ausfälle gegen die Annähernngs-arbeiten vor Olivo und die Redoute links hatte man in-deß init Verlust zurückgewiesen.

Wegen der ungemein vielen Hindernisse, die sich denAngriffSarbcite» links bei jedem Schritte entgegenstellten,durfte man rechts nicht so rasch vorschreiten. Allein derEifer und die Ausdauer der Belagerer siegte über Alles,und schon in der Nacht auf den 27. gelang es ihnen, dievier Batterien vor dem Fort Olivo zu bewaffnen undzwar Nro 5 mit 3 achtzölligen Mörsern, Nro 7 mit 3Sechszchnpfündern, Nro Z mit 2 sechszölligeu Haubitzenund Nro 6, die Batterie deS Kbnigs von Rom genanntund zum Breschelegen bestimmt, mit 4 Vicrundzwan-zigpfündern. Die Bewaffnung der Letzter» war jedochunter dem feindlichen Feuer um so mühsamer auszu-führen, da das Geschütz wegen der Beschwerlichkeiten deSBodens durch 2oc> Soldaten in die Schanze gezogen wer-den mußte. Viele der Tapfern stürzten durch Kartat,