Band 
Dritter und letzter Theil.
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gegen genanntes Fort; 20 Sapeurs mit Leitern undAertcn unter Anführung des Jngenieurcapitäns Papig-ny schritten voran. Nachdem man sich anfangs verge-bens bemüht hatte, durch Kolben - und Artschläge dasThor zu sprengen, versuchte dieser über dasselbe hinein-zusteigen, um es von innen zu öffnen, als ihn ein tödt-licher Schuß niederstreckte. Indeß ward es doch endlicheingebrochen und das Werk von dem Nest der Colonnean den Böschungen der Kehle mittelst Leitern erklommen.Gleichzeitig stürzte eine andere Abtheilung von Zoo Eli-ten des 7- Linienregiments unter dem Bataillonschef Mi-vcqne, rechts von der Breschbatterie herankommend, aufden in Bresche gelegten Theil des Forts, alsbald bemüht,sie ebenfalls auf Leitern zu ersteigen. Allein diese hattennur 1Z Fuß, der Graben hingegen 20. Der Miueurser-gcnt Meunier stellte sich daher auf die oberste Sprosseeiner Sturmleiter und ließ die Stürmenden über seineSchultern zur Bresche hinanklimmen. Zwar fand dießBeispiel Nachahmung; allein es war solches Mittel zulangsam für der Entbrannten Ungeduld. Sie bemächtig-ten sich deßhalb des durch den Graben ziehenden, mit ei-nem dreifachen Pfahlwerk umgebenen Theils der Wasser-leitung, die sie eben am äußersten Ende desselben ent-deckt hatten, und brachten hierauf die Leiteruin den Gra-ben des Reduit, das sie eben sobald wie den Cavaliererstiegen. Des Feindes ernster Widerstand diente nur,ihre Anstrengungen zu verdoppeln. Indeß es feuerte derMuth der Einen den der Andern an, wie zwei sich be-gegnende Wetter ihre Donner um so mächtiger gegensei-tig erwecken. Die Belagerten vertheidigten sich fortrväh-