Band 
Dritter und letzter Theil.
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tigenrs und 2oo Dragoner unter Habert's Anführung.Ein Hagel von Kartätschen - Kanonen- und Flinten-kugeln überschüttete sie bcy'm Durchwaten des FlussesMnrvicdro, dessen Wasser ihnen bis zum Gürtel reichte;doch nichts vermochte sie aufzuhalten. Siegend zogensie in die Stadt ein und zwangen den Feind zum Rück-züge in seine Forts, die, aus schroffer Hohe gelegen,fast jede weitere Annäherung unmöglich machten. DieEinnahme durch Lciterersteigung schien mit großer Gefahrverbunden, und ein Bombardement konnte vor dem FalleOropesa's nicht wohl statt finden, da das schwere Geschützaus Mangel einer andern Straße dort durch einen Eng-paß vorüberziehen mußte. Um jedoch durch dieses Hin-derniß keine Zeit zu verlieren, entschloß sich Suchet zujenem kühnen Wagestück und ließ, um im Fall des Miß-lingcns einen festen Standpunct zu haben, unmittelbarnach Besetzung der Stadt die Straßen derselben ver-rammeln , die außerhalb rechts und links hinziehendenWege bahnen, in die Häuser auf der Seite des Fein-des Schießscharten brechen und andere zweckdienlicheVorkehrungen treffen. Während von hier aus ein wohlunterhaltenes Kleingewehrfcner die Besatzung der Forts,die jedoch nicht minder lebhaft antwortete, beschäftigte,wandte sich die Division Harispe rechts hin, und einigeCompagnien VolrigeurS, über den Fluß gesetzt, schlös-sen die Feste bis auf Pistolenschußweike von der andernSeite ein. So war in einem einzigen Tage die Veren-gung dieser ausgedehnten Werke mit unbedeutendem Ver-luste fast gänzlich vollendet. Um sie mit der Stadt Va-lencia außer aller Verbindung zu setzen, so wie die Mög-