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im Auge, ließ sich dadurch nicht irren, sondern drang indie Generale Rerll« und Caffarelli , auf deren Ankunfter schon längst so sehnlichst gewartet, sich mit ihren Trup-pen »»verweilt gegen diese bedrohten Puncte zu wenden,um einen Feind abzuwehren, der ihn auf allen Seit«»umstellt hatte.
Einen besondern glücklichen Erfolg versprach er sichnoch von den Bewegungen D'armagnac's,! der mit einerstarken Division durch die Mancha gegen die von denSpaniern zahlreich besetzte Stadt Requena in großenMärschen vordrang. Dieser General nahm seinen Wegüber Belmonte. Hier traf er auf den Parteigänger Fransci?quetti. Unverhofft überfallen, erlag Letzterer fast ohneSchwertstreich. Er selbst nebst 3c> der Seinigen wardniedergesäbelt, der Rest mit allen Pferden, wovon Einesdem Verfasser als Beute siel *) , gefangen genommen.Bei Tarazona , unfern der Murcianifchen Grenze, such-ten sich einige Haufen von Freire's Abtheilung seinemweiternVordringen zu widersetzen; allein auch hier knüpf-te sich der Sieg an unsere Waffen. Er blieb uns auch denfolgenden Tag treu, da wir zu Yniesta die Jnsurrecti-onsjunta aus einander sprengten, ebenso an der VentadsContreras, wo uns Bassecourt mit zwei Bataillonen undeinigen Schwadronen den Uebergang über den Cabrielstreitig machen wollte. Genannter General beging hierdenselben Fehler, wie sein Vorgänger, der im Jahre iLo4diesen Punct zu vertheidigen hatte **). Das 22 . Dra-
*) Derselbe befand sich damals bei D'armagnac's Divisionssrabe.
**) Siehe r. Thl. dieses Werks Seite zog.