Band 
Dritter und letzter Theil.
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Stück, ferner in 12,000 Flinten, 800 Bombenund Haubitzgranaten, 26,000 Kugeln von allen Ca-libern, in 3 Millionen Jnfanteriepatronen und 1800Centner Pulver. Abgesehen von allem Uebrigcnmußte dieß Ereigniß für die Spanischen Waffen um soschmerzlicher seyn, da sie ZöZ M in eure- und Sapcurs,50 gute Artillerieofficiere, in der Schule von Segovia erzogen, und 1452 alte Kanoniere eingebüßt hatten, de-ren Ersatz schwer war. Unter letztern befanden sich vierschöne Compagnien zu Pferde, 30 Stück gut bespanntesFeldgeschütz bedienend.

Dem Verlangen Blake's, mit sechs seiner Adjutantendie Stadt zuerst verlassen zu dürfen, um nach Murviedrovoransgeführt zu werden, um dem traurigen Anblickeseiner Armee zu entgehen, ward willfahrt. Er reiste un-ter Begleitung des Neapolitanischen Obersten Pepe am11. Januar Morgens sechs Uhr nach Pau ab. Blakewar damals ein Mann von 60 Jahren, wohl erhalten,groß und, wie es schien, von geradem Sinne, der, ebenkein Freund der Engländer, sich deren Einflüsse in Spa-nien's sämmtliche Angelegenheiten immerdar so viel mög-lich zu widersetzen strebte. Die Armee verlor an ihmzwar einen mit dem feurigsten Muthe und dem thätigstenUnternehmungsgeiste begabten General, der mit Rechtfür-den Ersten gilt, welcher dieselbe organisirte, alleinkeineswegs einen geschickten Strategen; denn hierzu fehl-ten ihm fast alle eigenthümlich charakterisirenden Eigen-schaften, als da sind, umfassender Ueberblick, schnelleBenutzung der Fehler und Blößen des Gegners, so wiesonstiger Umstände, ruhige Besonnenheit, berechnende