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in Almansa ein, nachdem sich kurz zuvor General Car-rera mit seiner Cavallerie gegen Villen« zurückgezogenhatte. Alsbald suchte er sich mit Suchet's Armee überSän Felipe in Verbindung zu setzen; allein zu spät,um zu Valencia's Eroberung etwas beitragen zu kön-nen. Um jedoch die Gelegenheit, sich als Obergene-ral zu zeigen, nicht ungenützt vorübergehen zu lassen,rückte er, trotz der Abmahnung Suchet's, über Agosteund Sän Vicente de Respeig und El Palamo gen Ali-cante, vor dessen Mauern er sich am 16., wie bereitsangedeutet worden, lagerte, nachdem er einen Theil sei-nes Corps nach Elche detachirt hatte, wohin Freireund Carrera mit ihren Truppen entflohen waren. Siewurden eingeholt, geschlagen und ihnen einige hundertGefangene abgenommen, worunter 12 Officiere. Vil-tacampa hatte sich mit den Seinigen gen Cartagena gewendet, Mahy, Bassecourt und Obispo hingegen indie Feste Alicante geworfen. Montbrun ließ einigeHaubitzgranaten hineinwerfen und zugleich drohen, daß,wofern sie sich an ihn nicht ergebe, Marschall Suchet,der ihm mit seiner ganzen Armee folge, ungesäumtschweres Geschütz dagegen aufführen werde. Er gedachtedadurch Einwohnerschaft wie Besatzung in Schrecken zusetzen; allein der Commandant ließ sich durch solche Listnicht täuschen und gab die kurze Antwort, daß er sichnur an einen Marschall von Frankreich mit schweremGeschütz ergeben werde. Einige Bomben begleiteten die-selbe, deren Eine in das Landhaus, wo sich Montbrunbefand, gerade in dem Augenblicke fiel, als der Be-diente desselben die Suppe auf den Tisch zu setzen im