„starken, überdieß noch mit Mundbedarf und allem„Nothwendigen zu einer langen Vertheidigung versche-„nen Platzes nur die Wirkung der Ueberzeugung seyn„kann, die meine Versprechungen verbürgt. Ich grüße„Sie mit der größten Hochachtung. '
In der Festung von Peniscola am 3. Febr . 1812.
Der Brigadier Don Pedro Garcia Navarro,Commandant des Forts Peniscola ."
Dieser Unterhandlungen ungeachtet wurden die Be-lagerungsarbeiten thätigst fortgesetzt. Ebenso erneuertesich das während des Aufenthalts des ParlementärSin der Feste unterbrochene Feuer mit gleicher Hef-tigkeit und dauerte bis zu dem Augenblicke fort, wodie Einwilligung des Gouverneurs in die modificirte undvon Seiten Snchet's zum Voraus ratificirte Capitala-tion erfolgte und somit den Feindseligkeiten ihr letztesZiel gesetzt ward. Es war am 4. Februar um Mittag,als Peniscola den Franzosen sammt einem Verrath vonMnndbedarf für zwei Monate, 66 theils eisernen, theilsbronzenen Gcschützstücken, loioo Kanonenkugeln, 4200Bomben und Hanbitzgranaten,'200 Handgranaten, mi,Ccnrner Pulver, 8o Centner Blei in Blöcken, loonMusketen und 130,000 fertigen Jnfanteriepatrone» über-geben ward.
Dem Marschall Suchet, welcher dem Feinde seit dem14. Junius 180Y bis zum 5. Februar 1812 an Geschützallein 1563 Stück, worunter Y60 von Bronze, abge-nommen, lohnte Napoleon unterm 24. Januar 1812 seineThaten durch die Erhebung zmn Herzoge von Albnfera,ihn zugleich mit diesem u»gemein einträglichen, seiner