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lerken; begingen jedoch bei allem Eifer die unverzeihlicheUnachtsamkeit, während der heutigen Ablösung die Lauf-gräben unbesetzt zu lassen. Dieß benutzend, stürzten sichetwa Zoo Mann der Besatzung gegeneilfUhr Vormittagsauf die Arbeiten, zerstörten einen Theil derselben und wa-ren eben im Begriffe, rechts in die Parallele einzudrin-gen und vielleicht sogar, um die Kanonen zu vernageln,bis zu den Batterien vorzurücken, als General Grahammit einigen tausend Briten noch schnell genug heranstürm-te und die Franzosen , die sich hierauf wieder nach derStadt zurückzogen, an weiter« Unternehmungen hinder-te. Um s 4 Uhr Nachmittags begann die Beschießungaus 27 Fcnerschlünden, wovon zwei gegen das zwischender Linken der Parallele und der Vorstadt gelegene starkbefestigte Kloster S. Francisco gerichtet waren. Dadasselbe jedoch den Rücken des zweiten Laufgrabens derLange nach fortwährend bestrick-; so ward es mit Sturmgenommen und hierauf die anstoßende Vorstadt besetzt.Erst jetzt konnte man diesen Laufgraben nach seiner Lin,ken hin mehr verlängern und bis auf 72 Klafter Entfer-nung von der Feste vortreiben. Eine vierte Batterie von7 Vierundzwanzigpsündern ward vor demselben errichtet,die am 1L. Morgens ihr Feuer aufdeckte, ungleichen inder folgenden Nacht eine fünfte von 2 Feldstücken aufdem niedern Tesson.
Das Feuer der vier erstem Batterien hatte auf denPlatz so zerstörend gewirkt, daß der Wall bereits amly. zwei gangbare, ungefähr 112 Klafter von einanderentfernte Breschen darbot. Wellington , obgleich mit denWerken noch keineswegs bis zum Fuße derselben vorge«