Band 
Dritter und letzter Theil.
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Kunst fast unüberwindliche Stellung noch mehr zu ver-stärken, die Brücken abgebrochen hatte. Lauge danerreder blutige Kampf; endlich aber mußten die Spanier nach einem ziemlich beträchtlichen Verluste weichen, aufihrem Rückzüge mehrere Stunde» weit von den Siegernlebhaft verfolgt. Gleich fruchtlos endete Lacy'ö neuerVersuch auf Tarragona , das er mit 6000 Catalancn, un-ter Beihülfe der Engländer zur See, am 21 . April be-raume. Schon am andern Morgen strebte er, des Brücken-kopfs am Francvli Meister zu werden; allein der Angriff,von Zoo Mann Infanterie und 5o Reitern unternommen,ward nicht nur blutig abgewiesen, sondern den Zurückge-schlagenen sogar noch durch ein starkes Derachcment bisEanonge nachgesetzt. Den Rückzug des Letzter» zu de-cken, wofern der Feind ihm denselben abzuschneiden ver-suchen sollte, ward der Monte Olivete mit einigen Vol-tigeurcompagnieu besetzt. Wie heilsam und gegründetdiese Vorsicht war, zeigte sich bald , indem fast zu glei-cher Zeit wirklich eine zweite feindliche Colonne auf derStraße von Constanti gegen den Brückenkopf vordrang.Geworfen, floh sie in Unordnung zurück. Der Spanier Verlust bei diesem ersten Angriffe betrug ungefähr 100Mann; der der Franzosen 27, worunter ein getvdreterOfficier und der Gouverneur, General Bertholetti, derindeß nur leicht verwundet ward. Von diesem Unter,nehmen Lacy's kaum benachrichtigt, setzte sich GeneralDecaen von Barcelona aus mit einem Theil seiner Ar-mee gegen den bedrohten Punct in Marsch. Er traf am27- April in Villafranca ein. Zu schwach, um gegenbesten überlegene Macht des Siegs gewiß zu seyn, hob