bereits über Avila gen Escorial verbreche; so hielt eres, um von seiner Regdenz nicht abgeschnitten zu wer-den, für gerathen, am i. August dahin zurückzugehen,wo er am 3. nach drejzehntagiger Abwesenheit wiedereintraf. Das Regiment Baden, das 18. Dragonerre-gimcnt und einige Sapeurcompagnien wurden theils zurDeckung des Rückzugs, theils zur Zerstörung der inSegovia angelegten Festungswerke und Magazine da-selbst zurückgelassen. Inzwischen auch diese sollten baldnachfolgen. Denn bereits am 6. war Wellington , nachAufsrellung einer Division und einiger, freilich sehr zu-sammengeschmolzener Bataillone bei Cucllar zur, Beo-bachtung der Franzosen jenseit des Duerv, mit seinemübrigen Heere von da in der Richtung gegen Segovia aufgebrochen. Seine Vorhut, ungefähr 6000 Briten,Portugiesen und Teutsche, langte daselbst noch amnämlichen Tage über Santa Maria de Nieva an, nach-dem die Besatzung die Nacht zuvor den aller Verthei-digungsmitte! beraubten Ort verlassen und sich über SänJldefonso nach Mostolles zurückgezogen hatte, wo siesich am 8. mit der Armee wieder vereinigte, die indeßvon Suchet durch die Division Palombini und 2 Ca-vallerieregimcnter verstärkt worden war. An demselbenTage vereinigte Wellington zu Sau Jldefonso seine zumAngriff auf Madrid bestimmten Truppen und überschrittam 11. den Gebirgsrücken von Guadarrama und Na-vgeerrada nach einer bereits am 10. vorangeschickceirVorhut. Dieselbe stieß an, 11. gleich nach Tagesanbruchauf die erste Brigade von Treillaro's Reittrdivision,welche dieser zur Rccognvscirung der Straßen von Ga-
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