gen der Stadt und des Forts S. Franeisco zudurchschneiden, der Capelle bemächtigt hatte. Gleicheswiderfuhr den beiden andern Cclonncn, die unterdessenüber die Gartenmauern eingedrungen waren. KeinenWestern Angriff mehr versuchend, sammelte Lacy am an-dern Morgen seine Truppen und zog sich mit Verlustvon 12 Todten und 50 Verwundeten in seine Hauptstel-liing bei Vigne zurück. Dccaen, in gleicher Richtungfolgend, traf ihn am 2. November auf den Höhenzwischen la Ammetlla und Samalüs, die er, links anletzteres Dörfchen gelehnt, mit etwa 7000 Mann besetztund sorgfältig verschanzt hatte, einiger auf mehrerenPuncten angelegten Fladderminen und des durch einevon 250 Mann vertheidigten Redoute geschlossenen Ein-gangs zu dem Wege nach la Garrjga nicht zn gedenken.Nach zweistündigem Kampfe und eben nicht unbedeuten-dem Verluste an Todten und Verwundeten verließ Lacynach einander fünf Positionen, sich mit der Hauptmasseseines Corps nach dem Gebirgspässe Mvnmany zurück-wendend, während die Mannschaft der inzwischen er-oberten Rcdöute die Richtung nach Figuerv nahm. Da-hin wandte sich Decaen selbst mit den. Abtheilungen derGenerale Lamarque und Beurmann und erreichte sonderWiderstand Abends 9 Uhr Centcllas; Eppert aber,nicht nur aus Mangel an Transportmitteln für seineVerwundeten, sondern auch durch die schwierigen Eng-pässe wie festgebannt, ward vom Feinde, der diesenUmstand alsbald klüglich benutzte, bei Puigrazioso zwi-schen schroffem Gebirge heftig angegriffen. Schon glaub-te dieser über die eingeengte Schar vollen Sieg errun-
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