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hier für die Sache der Verbündeten. Am ty. Augustmußte sich Astorga, aller Lebensrnittel ermangelnd, miteiner Besatzung von t200 Mann an die von Santocil-dcs behelligte Abtheilung der Galicischen Armee aufDiscretim ergeben. Noch einen. Tag, und dieserHanprn-affenptatz Leon's war gerettet, da General Foi,mit einer Cavallerie- und zwei Infanteriedivisionen zudessen Rettung von Clauzel (der indeß feine geschlageneArmee wieder, hergestellt und verstärkt hatte) abgesandt,cm 2o. dort eintraf. Er fand den Ort unbesetzt; dennder Feind, von solcher Uebermacht, der er nicht gewach-sen war, noch in Zeiten benachrichtigt, hatte sich bereitswieder auf den Rückweg nach Galicien begeben, dasBeste aber mir fortgenommen. Von der Eile dieserUmkehr mag die Zurücklassnng aller Französischen Kran-ken und Verwundeten Zeugniß geben. Foi wandte sichhierauf über Benavente , Tabara und Carvajales genZamora zurück, um dem General Silveira, der dieseGegend besetzt hielt, eine Schlacht anzubieten; alleinauch dieser wollte des Kampfes Glück nicht versuchen,sondern suchte die Portugiesische Grenze so schnell zrterreichen, daß nicht einmal seine Nachhut von der Fran-zösischen Reiterei mehr eingeholt werden konnte. Gleich-zeitig operirre der Englische General Anson von der ent-gegengesetzten Seite, nämlich von Tudcla de Dnero undVillavanez her gegen Valladolid, wo sich Clauzel'sHauptquartier befand. Dieser aber schickte ihm denGeneral Mancune mit überu zener Hceresmacht entgegenund zwang ihn zum Rückzüge auf das linke Ducroufer.Selbst das Englische Beobachtungßcvrps wich hierauf