Band 
Dritter und letzter Theil.
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bei Gomecha, links an die bei Pucbla de Arganzon siHendigenden Hohen gestützt, erstreckte sich längs demselbenUfer und der Straße von Legrono bis Ariniz. DieStellung war um so stärker, da die Zadorra in dieserJahrszcit nirgends zu durchwaten ist; gleichwohl aberhatte Joseph die Vorsicht gebraucht, seinen unermeßlichenZug von Fuhrwerk aller Art auf der eine gute Streckemit diesem Flnffe fast parallel lausenden Bayomicr Haupt»straße abgehe» zu lassen. Wellington eröffnete die Schlachtbei Tagesanbruch mit dem Angriffe auf des Feindes lin-ken Flügel. Nur wenige Worte waren es, durch die erder Seinen Muth erweckte: „Gedenkt Freunde, daß ihrder Helden von Trafalgar Bruder, daß ihr die Siegervon Saiamanca seyd!"—Diese, zur rechten Zeit gespro-chene Erinnerung verfehlte die gehoffte Wirkung 'nicht.Wegeisterungsvoll stürzte sich die Armee in drei Colon-nen gegen die bezeichneten Angriffspuncte. Hill, Be-fehlshaber des rechten Flügels,hatte es mit General Neillözu thun. Dieser, im Wahn, als sey der Angriff auf denlinken Flügel der Franzosen nur ein falscher, wo-durch der Feind die Verminderung ihrer Mitte beab-sichtige, um solche desto leichter durchbrechen und sodie beiden Flügel von einander trennen zu können, lei-stete anfänglich nur schwachen Widerstand.und verlies;sogar den Fuß der Höhen von Puebla de Arganzon.Zu spät gewahrte er seinen Irrthum. Nichts halfen da-her seine verdoppelten Anstrengungen gegen einen Feind,der, die Wichtigkeit dieser Stellung ganz erfassend, siezu behaupten, Alles aufbot; nichts Zoseph's und Jvur»dari's eigenes Erscheinen auf diesem Puuere, nichts ihre