Band 
Dritter und letzter Theil.
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führenden Brücke würde sie in den Stand gesetzt haben,anfbciden Ufern Clauzcl's Bewegungen zu folgen und ihn,weil ihm durch ihre Ueberlegenheit an Streitkrästen derRückzug nach Zaragoza abgeschnitten gewesen wäre, zurNicderlegung der Waffen genöthigt haben. Doch seineGeschicklichkeit und des Gegners Langsamkeit sollten ihnvor solchem Unfall sichern. Er ging wieder auf dasrechte Ebroufer zurück, bog dann links gegen gedachteStadt und erreichte, ohne auf seinem Marsche in ir-gend ein Gefecht verwickelt zu werden, Jaca , wo er sichnoch am 14. Julius befand. Dann aber zog er sich, vonden Verbündeten ernstlich bedroht, nach Besetzung die,ses festen Platzes mit üoo Mann, durch den Engpaßgleiches Namens auf Frankreichs Grenze zurück, dortmit seinem Corps den linken Flügel der Französischen Armee bildend. Der Verlust seiner Artillerie, die er ausMangel einer fahrbaren Straße hatte im Stich lastenmüssen, war die einzige Aufopferung, die er nicht zuhindern vermochte.

Während dieser Vorgänge war General GrafAbisbal mit der Spanischen Reservearmee am 25.und 26. Junius in Burgos eingetroffen. SeineMarschrichtung war ihm auf der großen Hauptstraßeüber Miranda de Ebro nach Vikoria gegeben; alleindas feste Schloß Pancorbo , auf der Spitze eines hohen,unzugänglichen Felsen gelegen, versperrte dieselbe ganz,sich. Er traf daher ungesäumt seine Anordnungen zudessen Eroberung, mid schon am 1 . Julius siel dieserwichtige Punct, dessen Besatzung, so klein sie auch war,die Verbindung zwischen Burgos und Vlroria sehr beun.