Band 
Dritter und letzter Theil.
Seite
574
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Hier aber harrt- ihrer vielfaches Verderben. Ein wohl-gerichtet Flinten- und Kartätfeheufeuer, ein Hagel vonHandgranaten, Bomben und andern Feuerwerkskörpernvon Flanken und Fronte stürzte sie haufenweise niederund zwang sie für den Augenblick, ein Unternehmen auf-zugeben, das sie in wenig Minuten über 15o Todte, 2Z7Gefangene und 581 Verwundete, die den Franzosen indie Hände fielen, gekostet, jene nicht mitbegriffcn, wel-che die Geschlagnen mit sich fortgeschleppt hatten. Das420 Mann starke Bataillon of the Royals allein hatteso sehr gelitten, daß ihm nur 122 übrig geblieben waren.Zur Begrabnng der Todten ward auf Ansuchen desfeindlichen Generals ein cinstüudiger Waffenstillstand be-williget , und hierauf das Feuer beiderseits wieder fort-gesetzt. Neuen Vortheil errangen die Belagerten am27. früh 7 Uhr durch Ueberfall der Laufgräbcnwache;sie jagten dieselbe von einem Ende zum andern und mach-ten einige hundert Gefangene; ein Unternehmen, um soleichter ausführbar, da am Tage des mißlungenen Sturmsdie Belagerung, in Folge der Bewegungen der Französi-schen Armee gegen den rechten Flügel der Verbündete»in der Richtung von Pamplona , aufgehoben, in eine bloßeBlocade verwandelt und General Graham mit demgrößten Theil seiner Truppen bei Renteria znr Unterstütz-ung des an der Niederbidasoa stehenden linken Flügelsaufgestellt worden war. Das Geschütz selbst wie al-les sonstige Geräth brachten die Verbündeten in den nureine halbe Stunde von Sän Sebastian entfernten Hafenvon Los Pasagcs und von da zur See weiter.

Sonst, aus dem nördlichen Tcutschland mit nimm-