«nd ganz nahe vom Berge Aya, durchwateten. Aufdemselben standen Longa's Guerrillas Haufen als Rück-halt des Spanischen rechten Flügels, zur Rechts» ge.Lachten Berges eine Portugiesische Brigade, zu dessenLinken, unfern hinter der rechten Spanischen FlankeGeneral Roß mit der Seinigen und die des GeneralsJnglis an der Brücke vou Lezaca. Kaum hatten sichdie beiden Französischen Divisionen vor dem linken Flü-gel der Spanier in Schlachtordnung gebildet, als siedie gering geachteten und so oft geschlagenen Gegner mitübereiltem Ungestüm in mehreren Colonnen anfielen.Allein diese hielte», auf der Kuppe des jähen Hügelsaufgestellt, ruhig Stand und warfen sich erst dann,als sich die Reihen der Hinanklimmenden getrennt hat-ten, mit solcher Heftigkeit ihnen entgegen, daß diesel-ben, ohne sich wieder sammeln zu können, zur schnell-sten Flucht über die Bidasoa genöthigt wurden, in de-ren reißenden Fluten viele, welche die rechte Furt ver-fehlten, ihr Grab fanden. Dagegen war es um Mit-tag den Franzosen gelungen, die Brücke unter demSchutze eines fürchterlichen Artilleriefeuers, zugleichdurch die Krümmung des Flusses begünstigt, zu Stan-de zu bringe» und auf das linke Ufer überzugehen.Eben drangen sie im allgemeinen Sturme die Höhenvon Marcial hinan; da erschien Wellington vor derFronte der Angegriffenen. Schon seine Gegenwart warSieg. Die Französischen Schlachthanfen wichen bis andir Bidasoa in bester Ordnung zurück. Hier aber lösteFurcht vor Gefangenschaft Alles in regellose Jheile auf.Viele Einzelne sprangen, ihrer Schwimmkunf vertrau-
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Dritter und letzter Theil.
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