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men zu wollen schien. Die Verbündeten suchten ihn da-her durch die Schnelligkeit ihrer sich folgenden Opera-tionen z» überraschen und so seinen Zweck zu vereiteln.Solches gelang ihnen wirklich. Denn die BritischenDivisionen unter Colville und Le Cor erschienen früherauf den Höhen von St. Pe, als die Franzosen sich da-selbst in gehöriger Ordnung aufstellen konnten. Vonallen Seiten umdrohet, fand ihr Oberbefehlshaber Svultes rathsam, einen allgemeinen Rückzug nach Bayonne zu unternehmen. Die Finsterniß der Nacht begünstigtedie Ausführung feines Plans, indem sie's ihm möglichmachte, die Truppen vom rechten Flügel unvermerkt ansich zu ziehen und so den Gegnern, welche ihm dieStraße »ach Bayonne abzuschneiden drohcten, den Vor-sprang abzugewinnen. Hierbei wurde Soult außerdemnoch durch das häufige Regenwetter unterstützt, welchesalle Seitenwege zerstört hatte und daher den Colonnender Verbündeten das Vorrücken auf denselben nicht er-laubte. So geschah es, daß die Franzosen ohne wei-ter» Unfall und Verlust Bayonne erreichten. Desto em-pfindlicher aber traf sie die Niederlage, durch die sieeben auS ihrer Berschanzungsliuie an der Nivelle ver-trieben wurden. Außerdem, daß sie so den letzten Hal-tungspunct gegen Spanien aufgeben mußten, verlorensie anch noch eine große Menge Leute theils durch Tod ,theils durch Gefangenschaft, eine bedeutende Zahl Ge-schütz, so wie Manirions- und Proviantwagcn. DieVerbündeten rechneten sooo Todte und Verwundete.In jeder Rücksicht war für sie dieser Sieg eben so glän-zend als wichtig. Sie bewiesen, daß Tapferkeit, null-