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beten nach Conchez und Viella, warf deren Vorpostenvom Hillschen Corps und stand bereit, mit der Ge-sammtheit seiner Streitkräfte eine Schlacht zu wagen.Doch zeigte sich bald, da Hill sich seinerseits in Stel-lung setzte und Wellington demselben beträchtliche Un-terstützung sandte, daß es dein Französischen Feldherrnnicht sowohl darum zu thun war, einen entscheidendenSchlag zu versuchen, als vielmehr die Verbündeten zuveranlassen, ihre »ach Bordeaux vorgeschobenen Trup-pen zurückzuziehen. Allein diese Absicht ward ihm durchWcllington's Vorsicht vereitelt, indem dieser sich inStand gesetzt hatte, auch ohne jene entsendeten Trup-pen eine Hauptschlacht bestehen zn können. Uebrigenswar der Kriegsschauplatz durch Soult's Bewegungendergestalt verändert worden, daß sich die wettern Ovc-rationslimen wieder östlich richteten. Der Englische Feldherr glaubte Bordeaux mit einer geringern Machtbehaupten zu können. Er rief daher den MarschallDeresford mit zwei Divisionen zur Hauptarmee ab,bloß 5000 Mann unter Lord Dalhousie daselbst zurück-lassend.
Als die Franzosen die Zusammenziehung der Verbün,beten gewahrten, verließen sie am 14. in der Nachtihre Stellung und zogen sich am 15. nach Vic-Bigor-re zurück, ohne auch nur einen Versuch zur Vertheidi,gung zu machen, wofür doch daS Terrain geeignet war.
Am iö. brach die verbündete Gesammtmacht in dreiColonnen zur Verfolgung Soult's auf. Der rechte Flü-o-l nahm seine Richtung über Conchez, das Centrumüber Eastelnau, der linke über Plaisance. In Vic-Bi-