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flüssigen Gepäcks entledigen und seinen Marsch anfallemögliche Weise bequem machen durste, indeß die Ver-bündeten, beladen und gehindert durch Alles, was zurVerpflegung einer Armee gehört, außerdem von heftigenRegengüssen aufgehalten, nur langsam nachzurücken ver-mochten. Daher es zu begreifen, wie das Französische Heer bereits nach zweiÄügen in Toulouse einrücken moch-te, indeß das verbündete erst am 27. am linken Ufer derGaronne im Angesichts dieser Stadt erschien.
Wellington's Plan war, oberhalb Toulouse die Ga-ronne zu überschreiten, sodann gegen diese Stadt vorzu-rücken und Sonst zu zwingen, dieselbe entweder zu ver-lassen oder auf die Vereinigung mit Suchet z» verzichten.Zuerst versuchte er bei'm Dorfe Portet, unmittelbar un-ter dem Zusammenflüsse der Garonne und Arriege, eineDrücke zu schlagen; allein die ununterbrochenen Regen-güsse hatten den Strom zu einer solchen Breite ange-schwellt) daß das Brückengeräth sie nicht erreichen konnte.Man sah sich daher nach einem andern, bessern Puncteum und fand ihn in der Nähe des Dorfes Roquette über -Portet hinaus. Nachdem hier die Brücke errichtet war,säumte Hill keinen Augenblick, mit feinem CorpS hin-überziigehcn, um sich der Brücke über die Arriege beiSt. Gabelle noch zeitig zu versichern. Vergebens forsch-te man von hieraus nach einem Wege, welcher, die 'Ar-mee gen Tonlouse zu führen, bequem und tauglich ge-wesen wäre. Hill kehrte daher über die Garonne zu-rück. Wellington , der wohl einsah, daß zu glücklichenmilitärischen Operationen die Gegend oberhalb der Stadterst nach Aurtrocknung des überschwemmte» Bodens