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Mittheilungen über Sternschnuppen und Feuerkugeln / Von Rudolf Wolf
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Wolf, Sternschnuppen-Beobachtungen 18511856.

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18/«

18%

18%

18%

18% J Mittel

October.

6,8

4,4

10,0

4,4

4,4

6,0

Xovember.

3,6

<4,4

7,2

6,0

4,8

5,2

Dezember.

2,4

4,4

4,0

5,2

7,6

4,7

Januar.

0,8

3,2

8,0

2,4

5,2

3,9

Februar.

0,0

0,8

8,0

2,4

5,6

3.4

März.

2,4

2,0

4,8

2,8

6,4

3,7

April.

1,6

2,0

5,6

4,8

6,4

4,1

Mai.

2,4

2,8

6,4

4,0

4,0

3,9

Juni.

1,2

2,8

5,6

4,8

4,4

3,8

Juli.

1,2

3,6

17,2

7,2

6,4

7,5

August.

9,6

19,2

12,0

10,8

13,6

13,0

September.

5,6

8,4

6,8

5,2

5,2

6,2

Jahr.

3,5

5,0

8,0

5,0

6,2

5,5

Ein bestimmtes Gesetz zeigt sich hier nicht,doch ist diese Tafel dem von Coulvier-Gravier aus-gesprochenen Satze, dass in den letzten Jahren diemittlere stündliche Sternschnuppenzahl zuzunehmenscheine, nicht geradezu ungünstig. Die Abweichungder in dieser Tafel gegebenen Mittel von den Zahlender frühem Tafel rührt einzig davon her, dass siehier als Mittel der Monatmittel aller einzelnen Jahre,dort als Mittel der je aus allen Beobachtungen gezo-genen Tagesmittel erhalten wurden.

In Beziehung auf periodische oder sonst ausge-zeichnete Sternschnuppenfälle kann man aus meinenBeobachtungen folgendes ziehen: Im October er-heben sich nur wenige Tage wesentlich über das

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