T r a l l e s
Vergleichung der Uhren.
82
Stündlicher
Chronometer.
Pendeluhr.
oiuiiuMLtier
Unterschied
Sept. 4.
VHP 1
i5 m Ab.
= 8 U
i5 m
54*
n
XI.
10 —
= 11.
10.
38
1 >51
0,76
5-
IX.
15 V.M.
= 9-
15-
4 6 .5
1,03
XII.
50
= 12.
50.
5°
VIII.
15 Ab.
= 8-
16.
0
1,2y
6.
VIII.
15 V.M.
— 8.
16.
10,4
r-
CO
0
1,20
XI.
15
— 11.
16.
i4
1,26
IV.
0 N.M.
= 4-
1.
20
VIII.
0 Ab.
= 8.
r.
25
1,25
7*
VIII.
0 V.M.
= 8-
1.
55
0,85
I.
12 N.M.
= 1.
13-
4i
1,15
IV.
0
= 4-
1.
44,5
1,25
X.
0 Ab.
= 10.
x.
52
1,25
8*
IX.
0 V.M.
= 9-
2.
2
0,71
I.
10 N.M.
12.
7
1,20
IV.
0
= 4.
2.
to,5
1,24
XI.
20 Ab.
= 11.
22.
20
i,3°
9-
IX.
27 V.M.
9*
29-
2 9
0,89
I.
5 N.M.
= 1.
7-
55
1,10
IX.
20 Ab.
= 9-
2 2.
44
C53
10.
IX.
0 V.M.
= ( >
2.
55
o,94
I.
0 N.M.
' 1 t
3-
0
1,25
IX.
0 Ab.
— 9 .
5-
11
1 >37
X.
10
= 10.
io-
12,4
1.20 -
Die dritte Columne zeigt, -wie viel der Chronometer im Mittel iieiner Stunde langsamer ging als die Pendeluhr. Der Gang ist periodischverschieden, obwohl im Zeiträume von 24 Stunden gegen die Pendeluhrziemlich gleich. Einigen Einflufs hat die Ungleichförmigkeit des Chrono-meters -wohl auf die frühem Beobachtungen gehabt, doch zu unbedeutend,um darüber nähere Berechnung, als, wo es nöthig war, geschehen ist, anzu-stellen. Am Tage der Finsternifs sind überdem die Beobachtungen unmit-telbar an der Pendeluhr gemacht, und so kömmt der frühere Gebrauch de;Chronometers um so weniger in Betrachtung.