Gebrauch des Gnomons wenn die Laͤngen der Schat-ten ſelbſt gebraucht werden. Diele kaͤngen ohunge—ſaͤhr zum voraus zu wiſſen
Die Polhoͤhe ohugefaͤhr zu wiſſen. 73
Wie man bey einem Quadrauten, nur die Lagen derSchatten des Gnomous braucht 74
Pruͤfungen der M ettagsliuſe vermittelſt der Uhr. 5
Uebereinſtummende Hoͤhen 75Fatendreyeck u. dig. 77Fernrohr in der Mettagsflaͤche 78Mauerquadrant 79Vorzug des letzten vor dem erſten 81
Vermittelſt Uhr und Quadranten, zu finden mie vielNectaſcenſion u. Abweichung der Sonne ſich zwi—ſchen zween naͤchſten Mittagen aͤudern 82
Drey Fehler eines Mauerquadranten 83... 85
Eine Hohe, durch Stundenwinkel u. Mittagshoͤheausgedruckt 90
Unterſchied, der Mittagshoͤhe und einer Hoͤhe nahean der Mittagsflaͤche 9·
Vergleichung zwiſchen Azimuth Stundenw. Abw.
u Hoͤhe 97
Elner gegebenen Verticalffaͤche Winkel mit der Mit—tagsflaͤche zu finden
Wieviel ein Stern in eine geneigte Ebene anders
koͤmmt als in die Mittagsflaͤche 116Was für ein Fehler in Zeit aus des Fernrohrs Neigung gegen die Mittagsflaͤche entſteht. 119Was aus den drey Fehlern des Mauerquadrantenfuͤr ein Fehler in Zeit entſteht 13 1Wie dieſe drey Fehler durch drey Beobachtungengefunden werden 138Wieviel es Fehler in Zeit giebt, wenn eine Verti— 4
calflaͤche nicht genau in der Mittagsflaͤche iſt 140Vergleichung zwiſchen Polhoͤhe, Abweichung, Azi-
muth u Stundenwinkel 149Zuſammengehoͤrige Aenderungen des Azimuth u. Stun-
denwinkels g 1
b 3 Ans