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Erste Sammlung.
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15 3. Die Zweydeutigkeit des ale Stundenwinkels laͤßt ſich folgendergeſtalt erlaͤutern.

Jeder Kreis auf der Kugel ſchneidet den andernzweh mahl wenn er ihn ſchneidet, wie ſich aus Geom.49 S. 3. Zuſ. leicht einſehen laͤßt.

Folglich wird jedes Sterns Tagekreis, gar nicht,oder zweymahl von jedem Scheitelkreiſe geſchnitten;

Hier iſt nur das fuͤr Sterne nahe am Pole be-ſonders, daß beyde Durchſchnitte uber den Hori-zont fallen.

Dieſe beyden Durchſchnitte 7; 8 Fig. ſeyen 8, T,und d' der Tagekreis; ſo ſind TPS; ZPT;die beyden Stundenwinkel, die man aus der For—mel folgendergeſtalt beſtimmt:

Man nehme wie bisher immer an, PLS ſey einſpitziger Winkel gegen Norden und Oſten,

Man ziehe den Bogen“W, 7 Fig ſenkrecht aufZ. S; ſo iſt cot W ſin e. tang(rechtw. VI)alſo LW KE;

An Wp; lege man den Bogen PS ſo daßWPS ſo iſt Ls der erſte Werth von v;

Die Winkel k. X; ſind beyde ſpitzig, weil ihreCoſinus bejaht ſind.

Man nehme WPT= nach der Seite vonPW. die der nach welcher PS liegt entgegen geſetzt iſtſo iſt LPT DE-A; der zwehte Werth von v.

15 4. Wenn 88 75 Fig. ſo fallen PS; PT,beyde auf eine Seite des Punctes 2. Aus(15) iſtalls-