& O EX 251
7 2hoͤrt andert ſich die Abweichung um 7755 K welche180
Aenderung 2b heiſſen mag. Dieſe Veraͤnderungweiß man aus(255 3 256)
267. Alſo weiß man die Summe mn der bey-den unbekannten Groͤſſen(154
268. Wenn man ſich die Sonne, in den beydenStellen, da ſie vormittage und nachmittage gleicheHoͤhen hat vorſtellt und durch jede Stelle einenStundenkreis legt ſo machen dieſe beyden Stunden-kreiſe mit einander den bekannten Winkel 2a;
269. Man nenne alſo a— p den Winkel den deroſtliche mit der, Mittagsflaͤche macht, ſo macht derweſtliche mit ihr den Winkel a Fp, wo p unbe-kannt iſt.
Die Zeit von der erſten Hoͤhe bis zu Mittage, iſtzwar der Zeit von Mittage bis zur zweyten, nichtvollig gleich, beyde koͤnnen aber doch nur ſehr wenigunterſchieden ſeyn. Daher iſt p in Vergleichungmit a klein.
270; Alſo gehoͤren zuſammen
Vormitt. NachmittStundenw;[a— p] arpAbweichung Db-m Den271. Man hat alſo aus(9) folgende beyde Glei-chungen; Vormittagcoſe. coſ(Om). coſ(p) T ſine ſin( Dm) ſinh
Nachmittag Jcoſ e. eoſ(On). coſ(a p) line. ſin(Dn) ſinh272.