K—hat, ihre beyden Durchgaͤnge durch die Mittags—flaͤche wahrnehmen laſſen und die Mitternachtsver—beſſerung(342) ſich mit Beobachtungen vergleichenlieſſe.
Daß eine Tafel nach 296 u. f. berechnet nichtimmer richtig bleibt.
349. Die ſe Tafel ſetzt folgendes beydes zum voraus:J) Eine gewiſſe Schieſe der EkliptikII) Eine gewiſſe is eigne Bewegung dSonne, fuͤr eine gegebene Laͤnge derſelben.
Aber beydes iſt nicht beſtaͤndig.
Wegen des erſten ſehe man meine Aſtron. 79.auch dieſer Abhandl. 509§. imgl. Hr. de la Landeeee du Calcul ee art. 137.
Wegen des andern iſt folgendes klar.
In ſo fern man die Attraction anderer Weltkoͤr—per als der Sonne, nicht betrachtet, koͤmmt die Ge—ſchwindigkeit der Erde in ihrer Bahn, auf denWinkel an den die Linie von ihr nach der Sonne,mit der Axe der Erdbahn macht(Aſtr. 2 545 5)
Die Are der Erdbahn verruͤckt ſich(Aſtr. 248)Alſo iſt der genannte Winkel bey einerley Lange derSonne nicht immer einerley.
Da aber beyderley Groͤſſen, welche die Tafelals beſtaͤndig annimmt, ſich nur ee aͤndern,ſo iſt eine ſolche Tafel etwa 100 Jahr ohne merkli—chen Fehler zu brauchen. De la L. Altr. 94 J. Il. Ausg.
An-