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Erste Sammlung.
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306
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gehoͤrt zu einer Zahl, die zwiſchen 15, 837 und15,838 faͤllt 9

Dieſer Quotient iſt ein wenig zu groß, weil derDiviſor etwas zu klein iſt angenommen worden.

Nimmt man ſtatt des Logarithmen des Divi-ſors, log 1299400, etwas zu groß, aber nicht ſoviel zu groß als der vorige Diviſor zu klein ange-nommen ward; ſo bekoͤmmt man für 2 einen Loga-rithmen deſſen Zahl zwiſchen 15,836 u. 15, 837 faͤllt.

Man weiß alſo die Zeit mit einer Unſicherheit,die noch nicht o, oo einer Stunde, das iſt nochnicht 7, 2 Secunden betraͤgt.

Nimmt man 15, 836;ſo iſt o, 836. 60 isund o, 16. 60 29,6 alſo die geſuchte Zeit

19 H 50 Mꝰ SEben das findet Hr. de la L. a. a. O. er bedient ſichaber dreyer Naͤherungen nach einander, und einerArt von Regel Falſi, da er den Unterſchied der Re—ctaſcenſionen fuͤr den Augenblick des Durchganges,erraͤth, oder ſonſt woher weiß.

411. Bey meinem Verfahren, iſt nichts muͤh-ſam, als die Verwandlung der Bogen in Secun—den. Dieſe kann man ſich folgender geſtalt erleichtern.

Man drucke alle Minuten nach einander von 1bis 60 in Secunden aus;

Ferner alle Grade von 1 bis 10;

Ferner 103 20; 303403 u. ſ. w. bis roo Grade,

Ferner 200; 300; Grade. a

Dieſe Groͤſſen, jede in Secunden ausgedruckt ge-ben eine Tafel, in welcher man allsdenn die gegebe-

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