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welches da= s iſt(590); Alſo iſt daſelbſt( ſin 9 tang
592. Der Werth von u in(591) kann nichtmerklich von dem Werthe unterſchieden ſeyn welcherdem groͤßten Unterſchiede zugehoͤrt(589)
Fuͤr die bisher gebrauchte Breite(577) finde ichihn 2 231 55, wie(581) denn auf ein paar Se-cunden ſind wohl uͤberhaupt dieſe Naͤherungen nichtganz zuverlaͤſſig.
Wie ein anderer Unterſchied fuͤr gegebeneLaͤnge berechnet wird.
593. Wenn man dergleichen Unterſchiede nacheinander, fuͤr eine gegebene Breite, aber mehrereLangen berechnen will, ſo iſt der Zaͤhler von u; un—veraͤnderlich, fuͤr den man alſo einen beſtaͤndigen So-garithmen berechnen kann.
594 Will man nach der Formel(566) rechnen,ſo druͤcke man in derſelben Zaͤhler, u in Secundenaus; im Nenner aber in Decimaltheilen des Halb—meſſers, weil der Nenner, ſowohl als was im Zaͤhler inu multiplicirt iſt, ſich auf den Halbmeſſer als auf dieEinheit beziehen muͤſſen, damit dieſer beyden Groͤſ-ſen Quotient, eine ungenannte Zahl wird, die mitder Menge von Secunden welche auf u geht, mul—tiplicirt, angiebt wieviel Secunden auf/— gehen;
Denn daß man ſtatt tang(J) den Bogenſelbſt nehmen darf, erhellt weil er kleiner als das(581) gefundene u ſeyn wird. 5
Weil man nun u durch Hgarithmen ſucht, ſo
nenne