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gen beobachtet, und jedes mahl aus der Abwei-chung die Rectaſcenſion berechnet, ſo bekoͤmmt mandieſe zwar je esmahl unrichtig, wofern man die Ab-weichung nicht richtig hat, aber, wenn der Fehler,bey der einen Abweichung nur ſo groß als bey derandern, und auf eben die Art begangen iſt(nichteinmahl zu wenig als das anderemahl zu viel,) ſo-betragen die beyden unrichtigen Rectaſcenſionen 1zuſammen ſo viel, als die beyden richtigen dieman ſtatt ihrer haben ſollte.
Naͤhmlich ein Paar wie das andere den halbenKreis.
627. Bey gleichen Abweichungen, iſt die Son-ne gleichweit vom Kolure der Sonnenwenden, oderihre beyden Abweichungskreiſe machen mit dem Ko—lure gleich groſſe Winkel auf entgegengeſetzten Sei—ten des Kolurs. Jeder ſolche Winkel hat zumMaaſſe den halben Unterſchied beyder Rectaſcenſio—nen, welche den gleichen Abweichungen zugehoͤren.
628 Dieſes veranlaßt folgendes Verfahren:
Man waͤhle einen Firſtern, in deſſen Paralleleſich die Sonne befindet, alſo mit ihm gleiche Mit—tagshoͤhe hat.
629. Aus der Zeit wie lange er nach der Sonnedurch den Meridian geht, giebt ſich der Unterſchiedſeiner Rectaſcenſion von der Rectaſcenſion der Son-ne(43) wenn man gleich keine beyder Nectaſcenſio—nen ſelbſt weiß.
630. Ich nenne des Sterns Rectaſcenſion,der