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der Sonne Rectaſcenſion nicht unmiktelbar aus ih-rer Abweichung ſchließt, und folglich dem Fehler(619) nicht ausgeſetzt iſt; So werden ſie doch,durch die unvermeidliche uͤngewißheit in Meſſungder Hoͤhen, zu ſolchen Jahreszeiten unſicher, daſich die Abweichung der Sonne langſam aͤndert.
Etwa 15“ von der Sonnenwende aͤndert ſich dieAbweichung um 5*˙ in 20 Minuten Zeit. Iſtman alſo bey der Mittagshoͤhe um 5˙ Aungewiß,ſo ſchreibt man der Sonne im Mittage eine Abwei—chung zu, die ſie ohngefaͤhr 20 Minuten fruͤheroder ſpaͤter hat.
Dieſer Fehler wird wiederhohlt wenn man beyder zweyten Beobachtung die Zeit ſucht, wenn dieSonne die Abweichung der erſten hatte, oder, um-gekehrt wenn ſie, am Tage der erſten Beobachtung,die Abweichung der zweyten hatte.
Daher iſt die bequemſte Zeit, nach dem ange-führten Verfahren, Rectaſcenſtonen von Sternen,und die Zeit der Nachtgleichen ſelbſt zu beſtimmen,zunaͤchſt um die Nachtgleichen.
668. Man ſieht leicht daß ſich hieraus die Langedes Jahres beſtimmen laͤßt(Aſtr. 120) dieſes aber,nebſt den Erinnerungen Aſtr. 122; 249; gehoͤrtnicht zu meiner jezigen Abſicht.
Aus einem aͤhnlichen Grunde, erwaͤhne ich nurals eine Nachricht, daß Halley ein Verfahren ange—geben hat, vermittelſt eines groſſen Gnomons, dieSolſtitien zu beobachten. Phil. Tranſ. 169c. Monfindet es beym Gregori El. Aſtr. L. III. Prop. Xl;Ce und