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Sinus der Hoͤhe, gleich geſetzt, geben eine Glei—chung, in der nur noch die Coſinus der Stunden-winkel unbekannt ſind. Man weiß aber der unbe-kannten Stundenwinkel Unterſchied als den Unter—ſchied der Rectaſeenſionen.
Setzt man alſo, wie in(514) T-t qʒ ſohat man col L coſ a q. colt ſin 2 q ſintDieſer Werth von col J, in den zweyten Werthdes Sinus der Hoͤhe(732) geſetzt, giebt mit demerſten Werthe dieſes Sinus eine Gleichung, in dernur int; und colt, unbekannt ſind, wo man alſo taus J. Abh. 69; findet.
734. Dieſe(524) erwaͤhnte Aufgabe iſt Maup.Pr. XVII]; Er bringt ſie auf eine quadratiſche Glei—chung deren Wurzeln die Coſinus des einen Stun-denwinkels ſind. Hr. de la Lande an dem§22 an-gef. Orte erwaͤhnt auch den Gebrauch dieſer Aufga-be nur im Vorbeygehn. 6
735. Eine Verticalflaͤche, kann als beſtimmtangeſehen werden wenn man gleich ihr Azimuth nichtweiß. Jede Mauer deren Lage gegen die Mittags.flaͤche man nicht aufs ſchaͤrfſte unterſucht haͤtte iſtein Beyſpiel davon. Zweene mit Gewichten be-ſchwerte Faͤden uͤber einer Horizontallinie beſtim-men dergleichen Flaͤche. Alſo iſt das leicht zu er-halten was in der Aufgabe(514) vorausgeſetzt wird.
Folgendergeſtalt wuͤßte man, daß zweene Sternegleiche Hoͤhen haben, ohne dieſe Hoͤhen ſelbſt zuwiſſen und ohne daß beyder Azimuth einerley iſt:
736. Man ſtellt ſich an der Sphaͤre Kreiſe dem
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