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In dieſen beyden Gleichungen, davon eine ausder gleichen Hoͤhe, die andere aus dem gleichen A-zimuthe folgt, ſind nur die beyden Stundenwinkelunbekannt. Die man alſo daraus finden wuͤrde ohneeinmahl den Unterſchied der Rectaſcenſionen zu wiſſen.
739. Zu den(736) angezeigten Schwuͤrigkeitenkaͤme aber hie auch noch, die; ob eben ein paar be—kannte Sterne nach einander durch das befeſtigteFernrohr gehen werden.
740. Allemahl alſo wuͤrde die Zeit deucht michziemlich uͤbel angewandt ſeyn, die man auf die Ver-anſtaltung ſo unbequemer und unvollkommener Vor—richtungen wendete.
Man hat von einem Sterne drey Hoͤhen, und
die Zwiſchenzeiten. Man ſucht daraus ſeineAbweichung und die Polhoͤhe.741. Wenn die bekannte und unbekannte Groͤſ-
ſen, bey der erſten Beobachtung wie in(9) benanntwerden, und wenn mz n; die Bedeutungen(717)
linhaben ſo iſt bey der erſten Hoͤhe eoſ iU
wo 7; m; nz unbekannt ſind.
742. Aus der Zeit zwiſchen der erſten und zwey—ten Hoͤhe, weiß man, wieviel ſich zwiſchen beydendes Sterns Stundenwinkel geaͤndert hat, ob mangleich keinen dieſer Stundenwinkel ſelbſt weiß. E—ben ſo, wieviel fich der Stundenwinkel zwiſchen der
erſten u. dritten Hoͤhe geaͤndert Hat.
743.