Band 
Erste Sammlung.
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428
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Er empfiehlt dieſe Methode deßwegen weil ſie.ſehr wenig Zuruͤſtungen brauche, die Almicanthara-

te zu beſtimmen, verlangt er doch einen QuadrantenWeil hie nicht die Hoͤhen ſelbſt in die Rechnungkommen, ſondern nur daß ſie gleich ſind, ſo machtdie Refraction keine Irrung, zum vorausgeſetzt, daßſie bey gleichen Hoͤhen gleich iſt.Beym Hr. v. M. iſt es die 21 Aufg. SeineAufloͤſung iſt weitlaͤuftiger als die meinige weil er

ſich dazu deſſen was in 731; 732 enthalten iſt,

nicht bedienet, ſondern die Rechnung aus den erſtenFormeln fuͤr Azimuth u. Hoͤhe gefuͤhrt hat.Uebrigens nennt er ſie eine der ſchoͤnſten und nuͤt-lichſten, weil ſie Abweichungen giebt, ohne daß mandie Polhoͤhe weiß, und umgekehrt, Polhoͤhe ohne daßman die Abweichungen weiß, und hiezu die einfach—ſten Mittel braucht, ſelbſt nicht einmahl Kreisbogen

noͤthig hat. Hr. v. M. wird alſo die Gleichheit

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der Hoͤhen auf andere Art erkennen wollen als ver—

mittelſt eines Quadranten, etwa wie(736)

766. Ohne mehr zu erfodern als Mayer, laͤßtſich die Ausübung der Aufgabe noch um ein gutesTheil erleichtern.

Weil man doch bemerken muß wenn die Sterne

durch die Mittagsflaͤche gehen, ſo nehme man dieſe

ſelbſt fuͤr die zweyte Verticalflaͤche an.ſin/Das giebt G und T So; und h 2 n 8ö ſin g

Ei-