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was erſpart; nicht nur Papier, ſondern auch Zi-fern, die naͤhmlich welche ſonſt zum Anfange jedesLogarithmen muͤſſen wiederhohlt werden.
Obgleich das Papier beym Preiſſe eines Buchesauch in Anſchlag koͤmmt, ſo iſt doch ohnſtreitig dieſeErſparung an den Zifern noch viel wichtiger zuder Abſicht: ſolche Tafeln denen die ſie brauchenkoͤnnen(und das ſind gerade nicht allemal die Reich—ſten) fuͤr einen maͤſſigen Preiß zu verſchaffen.
15) Die trigonometriſchen Linien findet man indem folgenden Theile dieſer Tafeln nicht ſelbſt, nurdie Logarithmen der Sinuſſe und Tangenten. Win-gate ſagt ſelbſt, daß ſie aus der Trigonom etriaBritann, zuſammengezogen ſind. Sie gehen alſoauch durch Hunderttheile der Grade. Es iſt einTaͤfelchen beygefuͤgt, dieſe Hunderttheile in Minu—ten und Secunden zu verwandeln; da in Gelli—brands groͤſſern Buche, dieſe Verwandelung jedenBogen beygeſetzt iſt. Die Logarithmen ſind inzehn Decimalſtellen angegeben, auſer der Kenn—zifer; dieſes kann nuͤtzlich ſeyn, wenn man durchProportionaltheile Bogen berechnen will die zwiſchendiejenigen fallen, welche in den Tafeln ſtehn, ſowird die Rechnung natüuͤrlicher Weiſe ſchaͤrfer, alswenn man nur ſieben Decimalſtellen hat, wie inden gemeinen Tafeln.
Auf jeder Seite ſteht ein halber Grad, und ſo invier Spalten der Seite neben einander, Sinus, Coſi-nus, Tangente, Cotangente. In ein paar aͤu-ſerſten Spalten gehn die Hunderttheile von o bisa 50