Band 
Zweyte Sammlung.
Seite
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che der Zifer gehoͤren die man fuͤr Zehntheile an-nimmt. Die Proportionaltheile welche man ne—ben dieſer Zifer in den Tafeln findet, ſetzen vorausſie bedeute Ganze, und alſo muß man dieſe Pro-portionaltheile mit 10 dividiren, um ihren Werthfuͤr die gegenwaͤrtige Vorausſetzung zu haben.

So eingerichtet addirt man ſie zu den Propor-tionaltheilen welche der niedrigſten Zifer unter denGanzen gehoͤren. Und die Summe giebt die ge-ſuchten Proportionaltheile.

In Exempel; naͤhme man alſo die Zahl derenLogarithmen man ſucht fuͤr 473842, 5f an.

Bey dem Unterſchiede der dogarithmen 92; fin-den ſich als Proportionaltheile; bey 2 die Zahl 18bey 5 die Zahl 46; welche man alſo in 4,6 ver-wandelt. So iſt 18 + 4,6 2, 6 was man zulog 4738400 addiren muß um log 4738425 zubekommen. 1

Der Grund dieſes Verfahrens beruht wie manleicht ſieht auf folgender Betrachtung.

Die Proportionaltheile in der Tafel ſind, jeder,fuͤr eine einzige letzte Zifer ausgedruckt.

Wenn man alſo Proportionaltheile fuͤr zwo letzteZifern ſucht, ſo beziehen ſich die welche der nie—drigſten gehoͤren, anf eine Einheit die zehnmahlkleiner iſt, als die Einheit derer die der niedrigſtenZifer ohne eine gehoͤren.

Man begreift uͤbrigens daß die Proportional-theile in den Taſeln, nicht allemahl der voͤlligenWahrpeit gemaͤß konnten angeſetzt ſeyn, weil man

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