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henden, umd das kann ohngefaͤhr das Geſetz anzei-gen nach welchem die Zahlen wachſen welche die-ſen Logarithmen zugehoͤren. i
v. Wie man nach dieſen Tafeln rechnen ſoll,die Abſicht(I) zu erreichen, wird in ſehr zuſammen-geſetzten analytiſchen Formeln gewieſen, nach de—nen man, allerley Producte, Summen, Differen-zen u. ſ. w. machen muß. Beweiſe dieſer Formelnſind nicht beygefuͤgt.
VI. Dieſes Stuͤck der Sherviniſchen Tafeln,haͤlt Hr Lambert fur ziemlich unnütz.(Zuſaͤtzezu den lo garithmiſchen und trigonometriſchen Ta-bellen; im 58§ der Einleitung) weil man denProportionaltheil faſt mit eben ſo viel Zeitverluſtſuchen muß, als wenn man die Rechnung ohne Lo-garithmen machte. Hr. Lnennt 60 Decimalſtellen,wo die Tafeln die ich vor mir habe nur 20 zeigen.Er wird ſolche Tafeln meynen wie ich 31; XXV.beſchreibe. Nur in dem ſelten vorkommenden Falleurtheilt er, wuͤrden ſolche Logarithmen von gutemGebrauche ſeyn, wenn man eine ſehr hohe Potenzvon einer Zahl finden wollte; Man ſ. von dieſemGebrauche unten 32.
VII. Sie haben aber doch noch einen Gebrauch,der oft vorkommen, und wichtig ſeyn kann: Wennman aus Logarithmen gegebener Zahlen andererZahlen Hgarithmen berechnen will. Man ſ. un-ten die fuͤnfte Abhandlung 12; XVII.
VII. Den Schluß der Tafeln machen die hyper-boliſchen ogarithmen. Es ſind Simpſons ſeineC 2 von