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den Coſinus einer Minute ſetzt, und fuͤr dieſenCoſinus ſelbſt zehn Millionen ſetzt(56) daß aberdieſer Coſinus groͤſſer iſt als zehn Millionen umvermindert, und etwas ſeiner richtigern Groͤſſeziemlich nahes(5 5) hat Neper gewiß gewuſſt, dennman hatte zu ſeiner Zeit ſchon die Sinus noch wei-ter als auf Zehnmilliontheile des Halbmeſſers be-rechnet. Neper hat alſo ſeine Ogarithmen nurneben ſolche Zahlen geſetzt, denen ſie am naͤchſtenzugehoͤren, wenn man den Halbmeſſer nicht genauerals in Zehnmilliontheilchen theilen will. Alſo laͤſſtſich aus ſeinen Logarithmen, und den neben ihnenſtehenden Zahlen, nichts ſicheres von der Baſisdie er angenommen hat ſchlieſſen.FJ) Uebrigens erhellt daß Nepers Ausdruͤckun-gen ſich ſogleich in die jetzt gewohnliche Spracheder Rechnung des Unendlichen uͤberſetzen laſſen(50) wenn er zur Erlaͤuterung Linien vorſtelltdie von Puncten beſchrieben werden, ſo braucht erdie Redensarten: fluxus puncti; fluat punctum,und da er die Wege welche die Puncte in gleichenZeiten beſchrieben mit einander vergleicht, ſo fuͤhrtdieſes naturlich auf Vergleichung der Geſchwin-digkeiten.
So aͤhnlich iſt hier Nepers Vortrag, dem An-fange eines Buches uͤber die Flurionenrechnungwelches auch Mac Laurin erinnert hat. Treatiſeof Fluxions B. I. 151. 5
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