Band 
Zweyte Sammlung.
Seite
145
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der Theilungsſtriche der u. G. die mit ihnen ei-nerley Zahl haben.

X. Dieſer Uebergang von der rechten Seiteauf die linke, iſt nur auf eine folgender beyden Ar-ten moͤglich.

Erſte Moͤglichkeit Wenn ein paar Thei-lungsſtriche aufeinander paſſen, wie bey FG, 6 Fig.

Die beyden Theile des Vernier um G, ſindgroͤſſer, als der u. G. beyde Theile um P; alſofaͤllt der(n 1) te Theilungsſtrich des V rechterHand des(a—9 ten der u. G. und der(ni) tedes V. linker Hand des(ui)ten der u. G.

In der Zeichnung ſind es die erſten und dritten.

Zweyte Woͤglichkeit Wenn nirgends ein paarTheilungſtriche an einander paſſen ſollen, ſo mußnothwendig irgendwo, der pte Strich des V. rech—ter Hand des pten der u. G. und der(pi) te desV. linker Hand des(p=i) ten der u. G. liegen.

Daß dieſes angeht, erhellt daraus, weil einTheil des V. groͤſſer iſt als ein Theil der u. G.

In der 7. Fig. ſind es dle erſten und zweytenStriche.

Daß dieſe zweyte Moͤglichkeit ſtatt findewenn kein Theilungsſtrich an den andern paſſt,ſchien mir einen Beweis noͤthig zu haben.

Smith nimmt es ohne Beweis an. Lehrbegr.der Optik III. B. 121 F. meiner Ueberſetzung.

XI. In dieſem Falle ſey y die Groͤſſe um welche

Fig. L rechter Hand von Kiiſt, oder was aufAſtr. Abh. II. Samml. K NL,