Band 
Zweyte Sammlung.
Seite
199
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„men., Weil aber unterſchiedene Unterabthei-lungen des Vernier konnen verlangt werden,„ſo„ſey u die Zahl der Theile des Vernier, m, die„Menge der Minuten, die er annimmt, b aber„iG; oder 32; oder 64; und x der geſuchte Bo-gen; da iſt n: mb: xn)

„Mit dem Stangenzirkel der auf die Lange der„Tangente geſtellt iſt, bezeichne man den Punet g„von e, und die Chorde fuͤr 32; von J, gegen diezlinke Hand,, und mache fortgeſetzte Halbirungen„10 der Theile die man ſolchergeſtalt erhaͤlt von q„nach der Linken gezaͤhlt, werden die verlangten„Puncte ſeyn., Fuͤr den Quadranten der in 96Theile getheilt iſt, bekoͤmmt der Vernier allemahl163 32; u. ſ. w. Theile. Ich brauche alſo nurzu erwaͤhnen, daß ſich deſſelben aͤuſerſte Graͤnzendurch die Abtheilungen des Randes abſchneiden,ohne daß man Rechnung noͤthig, hat. o)

Die Stelle des ausgekehlten Endes der Ver-nierplatte, wo der V. anfangen ſoll, laͤſſt ſich fol-gendergeſtalt finden.„Man meſſe, wie weit des„Quadranten Mittelpunct von des Fernrohrs Axe„iſt, dieſen Abſtand ſetze man in der Ebene des„Quadranten, ſenkrecht auf die Are des Fern-„rohrs p) in der Gegend wo man das Auge ans„Fernrohr bringt; ſo bekoͤmmt man die Stelle„wo der erſte Theil des V. anfaͤngt; da ziehe man„eine ſchwache Linie vom Mitt elpuncte. Je groͤſ-„ſer die Richtigkeit iſt, mit welcher man dieſes„beſtimmt hat, deſto naͤher bey der Are des Fern-

N 4„rohrs,