Band 
Zweyte Sammlung.
Seite
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Dieſen Bogen koͤnnte man nicht vermittelſt desWinkelmeſſers beſtimmen, weil der Winkelmeſſernur bis auf halbe Grade eingetheilt iſt: Aber mankoͤnnte ihn durch ſeine Sehne beſtimmen, die ſichaus dem bekannten Halbmeſſer des V. berechnenlieſſe-

Und aus dieſem Bogen faͤnde man durch fort-geſetzte Halbirungen 8 G4 M; 4G 2 M; G Mzwelches letzte, der geſuchte Theil des V. waͤre.

o) Diefer V ſchneidet ſich durch die Theilungauf dem Rande ab wie 15; X zeigt. Das iſt ihmaber mit jedem andern gemein: Eigen iſt ihmdaß ſeine Theile unmittelbar aus ihm ſelbſt durchHalbirungen gefunden werden, welches bey demV. fuͤr Grade nicht ſtatt fand.

p) Ich habe Hr. B. Ausdruck durch die geo-metriſche Beſtimmung wie dieſer Abſtand zu brau-chen iſt, etwas deutlicher gemacht.

q) Wenn die Faͤden ſich voͤllig genan in derAre ſchneiden ſollen, wie eigentlich erfodert wird,ſo muß dieſes Verfahren mit vollkommner Rich-

tigkeit gemacht ſeyn.

r) Des Quadranten Mittelpunet iſt mit Meſ-ſingwerke bedeckt daran das Fernrohr befeſtigt iſt.Man ſ. die Beſchreibung in Smiths Lehrbegr. d.Opt. 3 B. 7 Cap. 116 F. meiner Ueberſ.

e) Einen Theil von dem in der Anm. r) er-erwaͤhnten Meſſingwerke macht eine Scheibe anwelche das Fernrohr befeſtigt iſt; die Ebene die—ſer Scheibe iſt des Quadranten ſeiner parallel,und die Scheibe dreht ſich um eine Are welche

O 3 durch